Es ist uns ein Anliegen, die Patienten und deren Angehörige während des Krankenhausaufenthaltes persönlich und individuell zu betreuen, ihre Wünsche ernst zu nehmen und Unterstützung und Begleitung anzubieten, wo Hilfe erforderlich ist. Wir legen Wert auf ein umfassendes Betreuungsangebot und gewährleisten eine professionelle Pflege nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen.
Leitung
Monika Hilsmann
Stationsleitungen
Der Pflege- und Funktionsdienst des Marienkrankenhauses arbeitet mit einem neuen Führungssystem. Fünf Bereichsleitungen sind in Absprache mit der Pflegedienstleitung für das gesamte Management, die Personaleinsatzplanung sowie für die Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen verantwortlich:
| Michael Grollmann | Adrian Krain |
|---|---|
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| OP, Anästhesie, Aufwachraum, Schmerzdienst, ZSVA | Zentrale Aufnahme, Endoskopie, Röntgen, Chirurgische Ambulanz |
| Ingrid Ruddeck | Ralf Schädel |
|---|---|
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| Intensivstation | Stationen 4a, 4b, 4c, 5a, 5b |
| Philipp Tessin | |
|---|---|
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| Stationen 1a, 2a, 2b, 3a, 3b und Kreißsaal |
Für das operative Geschehen der jeweiligen Station oder Abteilung ist jeweils eine verantwortliche Leitung benannt.
Pflegeexperten und -konzepte
Die pflegerische Betreuung von Brustkrebspatientinnen erfordert ein spezielles Wissen um adäquat auf die Ängste, Sorgen und Bedürfnisse der betroffenen Frauen eingehen zu können. Die Aufgabe der Breast-Care-Nurses liegt im Wesentlichen in der Begleitung und Unterstützung der Patientinnen in Hinblick auf psychisch- soziale Gesichtspunkte.
Ausgebildete Wundexperten übernehmen die pflegerische Versorgung chronischer Wunden unter Einhaltung der geforderten Qualitätsstandards. Sie überwachen und dokumentieren Wundtherapie und -verlauf und stehen Patienten, Angehörigen und Kollegen als kompetente Berater zur Verfügung.
Im Marienkrankenhaus kümmern sich Wolfgang Bartschke und Frederica Hengste (in Ausbildung) als Hygienefachkräfte darum, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern. Sie achten darauf, dass Patienten, Angehörige und selbstverständlich die Mitarbeiter die Vorschriften im Klinikalltag auch umsetzen. Neben dem Anlegen entsprechender Schutzkleidung gelten bestimmte Regeln zum Tragen der Dienstkleidung sowie eine ganze Reihe von Verordnungen zur Desinfektion der medizinischen Geräte und Hilfsmaterialien. Ein wesentlicher Baustein zur Eindämmung schädlicher Keime in der Klinik ist die persönliche Hygiene im Krankenhaus. Deshalb gilt das Desinfizieren der Hände:
- zwischen allen Arbeitsgängen
- nach Kontakt mit Patienten
- nach Kontakt mit Ausscheidungen,
- nach Verbandswechsel
- vor dem Kontakt mit Patienten
- vor dem Verbandswechsel
- vor dem Betten machen.
Das Marienkrankenhaus ist Mitglied des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und organisiert unter der Rubrik Saubere Hände regelmäßig Veranstaltungen, um das Beachten der Hygieneregeln wach zu halten. Aus diesem Grund stehen an den Eingängen der Klinik auch für die Besucher des Marienkrankenhauses Spender mit Desinfektionsmittel bereit.
Laden Sie unseren Handdesinfektion-Flyer als PDF-Datei herunter.
Primäre Pflege
Individuell, kontinuierlich, ganzheitlich – so möchten wir unsere Patienten pflegerisch begleiten und versorgen.Daher setzen wir als eines der ersten Krankenhäuser der Region auf das innovative Konzept der Primären Pflege (Primary Nursing).
Die Primärpflegekraft (Primary Nurse) übernimmt über den gesamten Krankenhausaufenthalt, vom Tag der Aufnahme bis zum Entlassungstag, die Verantwortung für die Pflege des Patienten- auch während ihrer Abwesenheit. Sie ermittelt den Pflegebedarf und die individuellen Bedürfnisse des Patienten, sie plant, koordiniert und kontrolliert alle Pflegemaßnahmen und stellt sicher, dass die Pflege qualifiziert und abgestimmt erfolgt. Der Patient profitiert durch den festen Ansprechpartner und erfährt Kontinuität in der Betreuung.
Um der gestiegenen Verantwortung der Pflegekräfte gerecht zu werden, ablsolvieren die Primärpflegekräfte jeweils eine 6-monatige Fachweiterbildung.
Lückenlose Überwachung und engmaschige Beobachtung des Patienten, Durchführung der Intensivmedizinischen Grund- und Behandlungspflege, Bereitstellung und sichere Bedienung der technischen Geräte, Beratung und Begleitung der Angehörigen – Ihr Team der Intensivpflege ist immer für Sie da.Daher haben wir keine festgelegten Besuchzeiten – Angehörige und Besucher sind uns jederzeit willkommen. Das bestätigt uns auch die Stiftung Pflege e.V. , indem sie die Intensivstation mit dem Zertifikat „Angehörige jederzeit willkommen“ ausgezeichnet hat.
Telefon: 02304 – 109-105E-Mail: angehoerigentraining∂marien-kh.deMeistens wünschen sich pflegebedürftige Patienten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus in ihrer gewohnten, häuslichen Umgebung versorgt und betreut zu werden. Diese Aufgabe übernehmen vorwiegend die Angehörigen des Pflegebedürftigen. Das erfordert viel Kraft, sowohl geistig als auch körperlich.Sie benötigen Hilfe und Unterstützung bei der häuslichen Pflege eines Angehörigen?
Es gibt viele Tipps und Tricks, die ihnen die Pflege erleichtern können.
Ilka Dahlbüdding und Annika Martinetz schulen und beraten Sie individuell nach ihren und den Bedürfnissen Ihres zu pflegenden Angehörigen. Wir bieten Pflegetraining in stationärer sowie häuslicher Umgebung an. Das alles ist eine von der Krankenkasse unabhängige, kostenlose Dienstleistung Ihres Marienkrankenhauses in Kooperation mit der AOK WL und der Universität Bielefeld.
Hier können Sie Informationen zu unserem Pflegetraining herunterladen.







