Klinik für Innere Medizin Schützenstraße2019-03-29T08:56:32+01:00

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Alexandra Schulz

Schützenstraße 9
58239 Schwerte
Telefon 02304 – 202-121
Telefax 02304 – 202-139
E-Mail A.Schulz@marien-kh.de

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Montags bis freitags von 08:00 bis 16:00 Uhr

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Dr. Ulrich Franken: Nach Vereinbarung.
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Klinik für Innere Medizin Schützenstraße

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen

In unserer Klinik für Innere Medizin werden jährlich rund 1000 Patienten stationär und ambulant betreut. Das Leistungsspektrum umfasst alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren in den verschiedenen Fachgebieten der Allgemeinen, Inneren Medizin. Schwerpunkte sind dabei kardiologische Erkrankungen und Erkrankungen älterer Patienten, die in enger Kooperation mit der Klinik für Geriatrie behandelt und betreut werden. Das Team wird von Dr. Ulrich Franken geleitet.

Chefarzt Dr. Ulrich Franken: „Unsere Patienten sollen sich bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen. Im Team mit Pflegekräften und Therapeuten besprechen wir mit den Patienten und den Angehörigen jeden Diagnose- und Therapieschritt, um die besten Ergebnisse der Behandlung zu erzielen.“

Chefarzt Dr. Ulrich Franken

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Zusatzbezeichnung Somnologie nach DGS

 

Schwerpunkte

Unsere Fachärzte in der Gastroenterologie befassen sich mit Erkrankungen von Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm, der Leber einschließlich Galle und Bauchspeicheldrüse. Symptome wie Störungen der Verdauung, Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Sodbrennen und z.B. Blutungen klären die Spezialisten mit speziellen Laboruntersuchungen ab. Funktionsprüfungen, endoskopischen Verfahren und Methoden der Bildgebung wie Röntgen, Ultraschall, CT werden benutzt, um Entzündungen oder ein Tumorgeschehen festzustellen. Entnahmen von Geweben durch Biopsien und Punktionen vervollständigen die Diagnostik.

Störungen an Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, bestimmten Hirngeweben und der Bauchspeicheldrüse weisen auf bestimmte Erkrankungen hin und werden durch unsere Fachärzte mit folgenden Untersuchungen abgeklärt:

  • Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse mit oder ohne Einhergehen einer Vergrößerung, dem sogenannten Kropf lassen sich durch Blutanalysen und ergänzende Ultraschalluntersuchungen mit Punktionen und nuklearmedizinischen Verfahren nachweisen. Gleiches gilt für die Nebenschilddrüsen, die insbesondere für den Knochenstoffwechsel von Bedeutung ist.
  • Die Nebenniere mit ihrer Produktion von z. B. Adrenalin oder Cortisol ist bedeutsam für die Analyse eines möglichen Bluthochdruckes oder einer gestörten Immunabwehr.
  • Eine fehlende Produktion von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ist eine Ursache für die Erkrankung des Diabetes mellitus.

Die Hämatologie befasst sich mit den Erkrankungen des Blutes, der Blutbildung und der Blutgerinnung. Hierzu zählt die Erkrankung der Anämie, bei der ein Mangel an roten Blutkörperchen besteht.  Der Mangel kann mithilfe eines Blutbildes erkannt werden. Des Weiteren werden die weißen Blutkörperchen analysiert, um Erkrankungen wie beispielsweise die der Leukämie zu diagnostizieren.

Störungen des Gerinnungssystems mit dem Auftreten länger anhaltender Blutung nach Verletzungen oder häufige blaue Flecken werden durch Bestimmung der Thrombozyten und spezieller Gerinnungsparameter festgestellt. Falls erforderlich, helfen Punktionen des blutbildenden Knochenmarks in der Diagnostik weiter.
Die Behandlung von Tumorleiden beinhaltet die Gewebeneubildung des Magen-Darm-Traktes und bestimmter Bluterkrankungen.

Die Nephrologie befasst sich mit Nieren und Harnleitern. Die Organe regulieren den menschlichen Wasser- und Elektrolythaushalt mit Natrium und Kalium und den Säurenbasenhaushalt. Sie sind außerdem zuständig für die Produktion von Hormonen, z. B. für die Blutbildung. Schädigungen an den Organen untersuchen wir mithilfe von Blutbildern und Urinproben. Durch die Analyse von Parametern wie Zucker, Eiweiß, Blutzellen oder Bakterien werden Nierenentzündungen oder durch Stoffwechsel verursachte Nierenschädigungen wie z. B. durch Diabetes mellitus erfasst. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computertomografie oder Röntgenuntersuchungen ergänzen das diagnostische Spektrum. Duplex-Untersuchungen beurteilen die Nierendurchblutung. Wenn erforderlich, können auch feingewebliche Untersuchungen nach Punktion der Niere erfolgen. Für den Fall des Nierenversagens können auf der Intensivstation Dialysebehandlungen durchgeführt werden, hierbei kooperieren wie auch mit einer nephrologischen Schwerpunktpraxis.

Wenn sich Gelenke, Sehnen und Knochen verändern, kann das ein Hinweis auf eine rheumatologische Erkrankung sein. Unsere Fachärzte können die Symptome durch Blutuntersuchungen und auch Gewebeproben zuordnen. Nach Anamnese und Erfassung der Beschwerden, ergänzenden Untersuchungen durch Röntgen und CT und der Erfassung von rheumatologischen Spezialparameter im Blut verordnen unsere Fachärzte antientzündliche und schmerzstillende Medikamente und eventuell auch physikalische Anwendungen, die die Beschwerden lindern.

Um Erkrankungen am Herzen, an Gefäßen und Kreislauf zu erkennen, nutzen unsere Spezialisten eine hochmoderne Ausstattung. Dazu zählen: Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG-Auswertung und Langzeit-Blutdruck- Messung zur Farbdoppler-Echokardiografie und Rechtsherz-Katheteruntersuchung. Vor allem die Rechtsherz-Katheteruntersuchung erlaubt es, pathologische Veränderungen an den Herzkranzgefäßen, dem Herzmuskel und den Herzklappen feststellen zu können. Sie dient auch als Nachweis von Störungen des Herzrhythmus. Wie in der gastroenterologischen Endoskopie können auch in der nicht invasiven Herzdiagnostik über eine in die Speiseröhre vorgeschobene Sonde detaillierte Ultraschalluntersuchungen von Herzstrukturen vorgenommen und mögliche Gerinnsel in den Herzhöhlen entdeckt werden. Die Spiroergometrie gibt Aufschluss über die Leistungsfähigkeit des Herzens und der Lunge unter körperlichen Belastungssituationen.

Ultraschall-Duplex-Darstellungen ermöglichen die Feststellung von Schädigungen, Durchblutungsstörungen oder Thrombose und Embolien an den hirnversorgenden Arterien und Venen sowie den Arterien und Venen der Arme und Beine. Weitergehende Herz- und Gefäßuntersuchungen, wie z.B. die Koronarangiografie oder chirurgische Eingriffe an Herz und Gefäßen erfolgen in speziellen Herzzentren, mit denen wir eine enge Kooperation pflegen.

In der pneumologischen Abteilung behandeln Fachärzte Erkrankungen der Bronchien, der Lunge sowie des Lungen- und des Rippenfells. Zu den Untersuchungsmethoden zählen Röntgenaufnahmen und Durchleuchtungen, Analyse von Sauerstoff- und Kohlendioxydaustausch, die Ultraschalldarstellung und Ultraschall gezielte Punktionen sowie Messungen zur Bestimmung der Lungenfunktion und Atemmuskelkraft in Ruhe und unter Belastung.

Die Bronchoskopie in Lokalbetäubung oder Narkose dient sowohl dem Auffinden von entzündlichen oder immunologischen Erkrankungen, als auch zur Feststellung von Tumorerkrankungen der Bronchien und der Lunge.

Wer unter Schlafstörungen und nächtlichen Atemstillständen leidet, kann sich an die Fachärzte unseres Zentrums für Schlafmedizin wenden. Mit der Unterstützung unserer Spezialisten finden Sie zu einer besseren Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.

In unserer Intensivstation werden Patienten kontinuierlich überwacht. Hier behandeln wir bedrohliche Störungen vitaler Funktionen, wie bei Herzschwäche durch Infarkt oder Rhythmusstörungen, Blutdruckkrise, inneren Blutungen, Vergiftungen oder Bewusstseinsstörungen, z.B. dem Koma bei Zuckerstoffwechselentgleisung.
Ein Versagen der Atemfunktion kann eine Beatmung mit verschiedenen Verfahren über längere Zeit erforderlich machen, ein akuter Ausfall der Nierenfunktion durch vorübergehende Dialyse überbrückt werden.

Die Ärzte der Inneren Abteilung nehmen an der Notarztversorgung der Region teil.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen, daher setzen wir in der Abteilung für Innere Medizin vor allem auf Präventionsmaßnahmen. Die Maßnahmen erstrecken sich dabei nicht nur auf die Förderung von sportlicher Betätigung oder gesunder Ernährung. Der präventivmedizinische Ansatz fokussiert sich auf die ganzheitliche Anpassung der Lebensführung und der sportlichen Aktivitäten. Grundlage bilden modernste wissenschaftliche Erkenntnisse.

Wer frühzeitig damit beginnt, geeignete Maßnahmen gegen die verschiedenen Alterungsprozesse einzuleiten, kann sich viel ersparen – Beschwerden, Unannehmlichkeiten, aber auch Kosten. Denn wenn erst einmal die ersten Krankheitszeichen wie beispielsweise Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Rücken- und Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, Atemnot oder ähnliches auftreten, ist eine Veränderung wesentlich aufwändiger. Wir empfehlen Ihnen daher, an unseren präventivmedizinischen Untersuchungen teilzunehmen. Vor den präventiven Empfehlungen erfolgt zunächst die Erhebung von Messwerten: Wir analysieren Ihre Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Gasstoffwechselgrößen und den Blutdruck.

Im Anschluss empfehlen wir Ihnen ein Programm für Ihre Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden – ganz gleich, ob Sie als Patient zu uns kommen oder im gesunden Zustand. Auch Leistungssportlern empfehlen wir unser Präventivprogramm. Mit gezielten Maßnahmen gegen Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht oder ungesunde Ernährung helfen wir Ihnen, eingefahrene Verhaltensmuster aufzubrechen. Hobby- und Leistungssportler (D-Kader) finden hingegen in der Sportmedizin im Marienkrankenhaus Spezialisten, die mit Leistungstests alle wesentlichen Körperorgane checken.

Das sport- und präventivmedizinische Team des Marienkrankenhaus Schwerte gibt außerdem umfassende Antworten auf  verschiedenste Fragen wie:

  • Darf ich bei einer bereits bestehenden Gesundheitsstörung überhaupt Sport treiben?
  • Welche Programme sind für mich am geeignet?
  • Wie oft und mit welcher Intensität sollte ich das Fitnessprogramm durchführen?

Das Angebot des Marienkrankenhauses gilt auch für Vereinsmitglieder: Wir unterstützen Sie dabei, die Belastung Ihrer Mitglieder individuell anzupassen, so dass Sie das beste Ergebnis für Ihre Mannschaft erzielen.

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