Schmerzpatienten in guten Händen

Jubiläum im Marienkrankenhaus Schwerte in der Schützenstraße: Das Zentrum für Multimodale Schmerztherapie besteht 10 Jahre.
„Unser Konzept, verschiedene Therapieansätze zu kombinieren, hat sich in der Region als äußerst erfolgreich erwiesen. Wir sind mittlerweile eine der führenden Anlaufstellen für Menschen mit chronischen Schmerzen“, führt der Ärztliche Leiter, Dr. Matthias Heintz aus, nicht nur die körperlichen Symptome zu behandeln, sondern auch psychische und soziale Faktoren zu berücksichtigen. Dabei kommen eine Vielzahl von Methoden zum Einsatz von medizinischen Behandlungen und physiotherapeutischen Maßnahmen bis hin zu Entspannungstechniken.
Das Besondere an der multimodalen Schmerztherapie ist der integrative Ansatz, der auf die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten zugeschnitten ist. Dr. Matthias Heintz: „Chronische Schmerzen sind nicht nur ein körperliches Problem, sondern betreffen den gesamten Lebensbereich eines Menschen. Unsere Philosophie basiert auf der Idee, alle relevanten Aspekte der Gesundheit zu berücksichtigen und so eine nachhaltige Verbesserung zu erzielen.“
Zu den angewandten Methoden gehören neben klassischer Schmerzmedikation auch Physiotherapie, Akupunktur, psychologischen Ansätze, Verhaltenstherapie sowie spezielle Entspannungsverfahren wie autogenes Training und progressive Muskelrelaxation. Der therapeutische Erfolg zeigt sich nicht nur in der Linderung von Schmerzen, sondern auch in einer verbesserten Lebensqualität der Patienten, die wieder aktiver am Alltag teilnehmen können.
Mit dieser Strategie hat die multimodale Schmerztherapie bemerkenswerte Erfolge erzielt. Studien und Feedbacks von Patienten bestätigen die Wirksamkeit des Ansatzes. „Über 70 Prozent der behandelten Patienten berichten von einer spürbaren Verbesserung ihrer Lebensqualität“, freut sich Dr. Heintz, Menschen, die unter Arthrose, Rückenbeschwerden, Fibromyalgie oder Nervenschmerzen leiden, effektive und passende Hilfsangebote machen zu können. 

 

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