Geschichte

Mit zwei Schwestern der Franziskanerinnen aus Salzkotten hat es 1866 angefangen. Der Ausbruch der Cholera führte zum Hilferuf von der katholischen Gemeinde der Stadt Schwerte an den Orden. Mit der ersten Niederlassung des Ordens in der Hagener Straße 11 begann 1868 die Geschichte des Marienkrankenhauses. Zunächst beschränkten sich die Ordensschwestern auf die ambulante Krankenpflege.

Am 9. April 1869 wurde bereits der erste Patient in das kleine „Krankenhaus“ eingeliefert. Der Bedarf nach Versorgung stieg unaufhörlich.

Nach einigen Zwischenstationen an der Schützenstraße 5 und am Nordwall 14 folgte der große Wurf: Am 9. Juni 1881 wurde der Grundstein für das neue Krankenhaus gelegt. Ein Jahr später, am 18. Juni 1882, schloss sich die Einweihung des schlichten, zweistöckigen Backsteinhauses an. Das Haus erhielt den Namen „Marien-Hospital“.

Die Jahre bis 1960 waren geprägt durch viele An- und Umbauten des Krankenhauses. Dem Geschick von Pfarrer Wilhelm Stelzner hat das Krankenhaus seinen jetzigen Bau zu verdanken. So entstand nach und nach ein neues und großes Krankenhaus.

Sinne der Patienten und behandelnden Ärzte wird stetig modernisiert und ergänzt, um eine sichere und erfolgreiche Versorgung zu gewährleisten. Nachfolgend ein Einblick in die Veränderungen der vergangenen Jahre.

  • 2011

    Umgestaltung der Kreißsäle, Umbau der Cafeteria, Modernisierung der Station 5b, neue Behandlungsräume für die Diabetes-Fußstation.

  • 2010

    Modernisierung der Räume für die Infusionstherapie, Einrichtung eines Bereichs für das Diabetesteam, Modernisierung der Station 3b.

  • 2009

    Modernisierung der Räume der Klinik für Innere Medizin, Bau eines neuen Bettentraktes mit Zimmer für Wahlleistungspatienten,Erweiterung und Modernisierung der Krankenhausküche.

  • 2008

    Das Zentrum für ambulante Operationen nimmt die Arbeit auf; Bau eines zweiten Ärztehauses (Medical Center) sowie eines Parkdecks mit 340 Stellplätzen.

  • 2005-2007

    Ausbau der Klinik um einen kompletten Trakt; Erweiterung der Intensivstation von sieben auf elf Intensivbetten; Bau zweier neuer Operationsräume (jetzt insgesamt acht), Eröffnung der Zentralen Aufnahme; Bau der Zentralsterilisation.