Ihr Aufenthalt

Wir begrüßen Sie herzlich im Marienkrankenhaus Schwerte. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind darum bemüht, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen und die Klinik bald wieder gesund und zufrieden verlassen können.

Haben Sie Vertrauen zu uns und scheuen Sie sich nicht, sich mit Ihren Fragen, Sorgen und Ängsten an unser Ärzteteam und an unser Pflegepersonal zu wenden. Denn zu Ihrer Genesung gehören nicht nur die richtige Behandlung und Betreuung, sondern auch eine für Sie entspannte Atmosphäre.

Wir möchten, dass Sie Ihren Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich empfinden und sich in guten Händen wissen.

Auf diesen Seiten finden Sie alle notwendigen Informationen und Hinweise für Ihren Aufenthalt. Damit Sie gut für die Zeit im Marienkrankenhaus vorbereitet sind, stellen wir Ihnen im Download-Bereich ein paar einfache Checklisten für Ihre eigene Planung zur Verfügung. Außerdem können Sie sich umfassend über die Serviceleistungen in unserem Haus informieren.

Jens Dupke

Jens Dupke
Telefon: 109 – 300
E-Mail: j.dupke@marien-kh.de

Montag – Donnerstag:
06:30 – 15:00 Uhr
Freitag: 06:30 – 13:00 Uhr

Zentrale Patientenaufnahme:

Zur konkreten Aufnahme stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Zentralen Patientenaufnahme telefonisch oder per Mail unter aufnahme-goethestr@marien-kh.de zur Verfügung

Baerbel-Wachsmann-MKH15-54-3

Bärbel Wachsmann
Telefon: 109 – 212

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Nicole Marquis
Telefon: 109 – 584

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Christa Wolf
Telefon: 109 – 301

Montag – Donnerstag: 06:30 – 15:00 Uhr
Freitag: 06:30 – 13:00 Uhr

Bei der Aufnahme erhalten Sie Ihre persönliche Patientenmappe mit nützlichen Hinweisen zum Marienkrankenhaus sowie allen Unterlagen, die Ihnen Aufenthalt im Marienkrankenhaus betreffen.

Entlassmanagement

Mit einem standardisierten Entlassmanagement begleiten wir Patienten in der Übergangsphase vom stationären Aufenthalt im Krankenhaus zurück ins private Umfeld.
In bestimmten Fällen ist nach Abschluss der Klinikbehandlung weitere Unterstützung erforderlich, um das Behandlungsergebnis zu sichern. Eine entsprechende Anschlussversorgung kann beispielsweise eine medizinische oder pflegerische Versorgung umfassen, die ambulant oder in stationären Einrichtungen der Rehabilitation oder Pflege erfolgt. Aber auch zum Beispiel Terminvereinbarungen mit Ärzten, Physiotherapeuten, Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Kranken- oder Pflegekasse können eine Anschlussversorgung umfassen. Konkret: Unsere Mitarbeiter nehmen zum Beispiel Kontakt mit den nachversorgenden ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen auf, stellen sämtliche Entlass-Unterlagen zusammen und geben einen Medikationsplan sowie gegebenenfalls Medikamente oder Verbandsmaterial für die ersten Tage nach der Entlassung mit.

WICHTIG: Nichts soll über die Köpfe hinweg entschieden, sondern gemeinsam mit allen Beteiligten auf Augenhöhe abgestimmt werden. Um dies zu erreichen, werden die Pflegefachkräfte schon zu Beginn des stationären Aufenthaltes entsprechende Nachsorgeaktivitäten anregen, abstimmen und einleiten. Auf Wunsch werden Angehörige oder Bezugspersonen zu den Informationen und Beratungen hinzugezogen.
Um den Patienten die Unterstützung bieten zu können, ist jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen eine Einwilligung der Patienten in schriftlicher Form notwendig.

Unser Service

  • Wir arbeiten im Rahmen des Entlassungsmanagements eng mit den weiter versorgenden Einrichtungen vor Ort zusammen.
  • Wir beraten und schulen auf Wunsch unsere Patienten und deren Angehörige, wenn der Patient in seine Wohnung zurückkehrt und dort von den Angehörigen gepflegt werden möchte.
  • Wir planen, dokumentieren und überprüfen die Entlassung in Zusammenarbeit mit dem Patienten und seinen Angehörigen, dem betreuenden Arzt, dem Sozialdienst, Physio-Ergotherapie sowie den weiterführenden ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen.
  • Wir bieten den weiter versorgenden Einrichtungen eine Pflegeübergabe mit dem Patienten und seinen Angehörigen mit dem Ziel des reibungslosen Überganges an.
  • Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialdienstes unterstützen das Entlassmanagement und bieten darüber hinaus Patienten und Angehörigen individuelle Beratungsleistungen an.

Wahlleistungen

Jeder Patient hat grundsätzlich die Möglichkeit, unsere Wahlleistungsangebote zu nutzen. Wählen Sie die ärztliche Wahlleistung, werden Sie durch den Chefarzt der jeweiligen Fachabteilung medizinisch behandelt und betreut. Nicht ärztliche Wahlleistungen sind die Unterbringung in einem komfortablen 1- oder 2-Bettzimmer mit einer Vielzahl an Service- und Zusatzleistungen.

Die hierfür entstehenden Kosten werden von der privaten Krankenversicherung oder von der Zusatzversicherung übernommen. Ebenso ist es allen gesetzlich Versicherten möglich, diese Leistungen gegen Zusatzentgelt in Anspruch zu nehmen. Über die entstehenden Kosten informieren wir Sie gerne.

Die Übersicht unserer Wahlleistungen als PDF zum Download:

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marienkrankenhaus Schwerte – Schützenstraße sind darum bemüht, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen und die Klinik bald wieder gesund und zufrieden verlassen können.
Haben Sie Vertrauen zu uns und scheuen Sie sich nicht, sich mit Ihren Fragen, Sorgen und Ängsten an unser Ärzteteam und an unser Pflegepersonal zu wenden. Denn zu Ihrer Genesung gehören nicht nur die richtige Behandlung und Betreuung, sondern auch eine für Sie entspannte Atmosphäre.
Wir möchten, dass Sie Ihren Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich empfinden und sich in guten Händen wissen.
Damit Sie gut für die Zeit im Marienkrankenhaus vorbereitet sind, stellen wir Ihnen im Download-Bereich ein paar einfache Checklisten für Ihre eigene Planung zur Verfügung.
Zentrale Patientenaufnahme:
Zur konkreten Aufnahme stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Zentralen Patientenaufnahme zur Verfügung. Unsere Mitarbeiterinnen erledigen mit Ihnen gemeinsam die Aufnahmemodalitäten. Selbstverständlich können auch Ihre Angehörigen oder Bevollmächtigten diese Aufgabe für Sie übernehmen:

Andrea Pulina
Telefon: 202 – 106
E-Mail: a.pulina@marien-kh.de

Sina Barabas
Telefon: 202 – 370
E-Mail: s.barabas@marien-kh.de

Montag – Donnerstag:
07:30 – 12:30 Uhr
13:00 – 15:00 Uhr
Freitag: 06:30 – 14:00 Uhr

Bei der Aufnahme erhalten Sie Ihre persönliche Patientenmappe mit nützlichen Hinweisen zum Marienkrankenhaus sowie allen Unterlagen, die Ihnen Aufenthalt im Marienkrankenhaus betreffen. Nach Dienstschluss des Aufnahmebüros helfen Ihnen bis 21.00 Uhr unsere Mitarbeiterinnen der Zentrale weiter.

Entlassmanagement

Mit einem standardisierten Entlassmanagement begleiten wir Patienten in der Übergangsphase vom stationären Aufenthalt im Krankenhaus zurück ins private Umfeld.
In bestimmten Fällen ist nach Abschluss der Klinikbehandlung weitere Unterstützung erforderlich, um das Behandlungsergebnis zu sichern. Eine entsprechende Anschlussversorgung kann beispielsweise eine medizinische oder pflegerische Versorgung umfassen, die ambulant oder in stationären Einrichtungen der Rehabilitation oder Pflege erfolgt. Aber auch zum Beispiel Terminvereinbarungen mit Ärzten, Physiotherapeuten, Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Kranken- oder Pflegekasse können eine Anschlussversorgung umfassen. Konkret: Unsere Mitarbeiter nehmen zum Beispiel Kontakt mit den nachversorgenden ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen auf, stellen sämtliche Entlass-Unterlagen zusammen und geben einen Medikationsplan sowie gegebenenfalls Medikamente oder Verbandsmaterial für die ersten Tage nach der Entlassung mit.

WICHTIG: Nichts soll über die Köpfe hinweg entschieden, sondern gemeinsam mit allen Beteiligten auf Augenhöhe abgestimmt werden. Um dies zu erreichen, werden die Pflegefachkräfte schon zu Beginn des stationären Aufenthaltes entsprechende Nachsorgeaktivitäten anregen, abstimmen und einleiten. Auf Wunsch werden Angehörige oder Bezugspersonen zu den Informationen und Beratungen hinzugezogen.
Um den Patienten die Unterstützung bieten zu können, ist jedoch aus datenschutzrechtlichen Gründen eine Einwilligung der Patienten in schriftlicher Form notwendig.

Unser Service

  • Wir arbeiten im Rahmen des Entlassungsmanagements eng mit den weiter versorgenden Einrichtungen vor Ort zusammen.
  • Wir beraten und schulen auf Wunsch unsere Patienten und deren Angehörige, wenn der Patient in seine Wohnung zurückkehrt und dort von den Angehörigen gepflegt werden möchte.
  • Wir planen, dokumentieren und überprüfen die Entlassung in Zusammenarbeit mit dem Patienten und seinen Angehörigen, dem betreuenden Arzt, dem Sozialdienst, Physio-Ergotherapie sowie den weiterführenden ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen.
  • Wir bieten den weiter versorgenden Einrichtungen eine Pflegeübergabe mit dem Patienten und seinen Angehörigen mit dem Ziel des reibungslosen Überganges an.
  • Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialdienstes unterstützen das Entlassmanagement und bieten darüber hinaus Patienten und Angehörigen individuelle Beratungsleistungen an.

Wahlleistungen

Die ehemalige Station 3c ist komplett umgebaut und verwandelt worden in einen Aufenthaltsbereich mit zahlreichen Wahlleistungszimmern. Die Ein- und Zweibettzimmer verfügen über ein geschmackvoll zusammengestelltes Ambiente und müssen keinen Vergleich mit dem Standards guter Hotels scheuen. Jeder Patient hat die Möglichkeit, die Wahlleistungsangebote zu nutzen.
Wählen Sie die ärztliche Wahlleistung, werden Sie durch den Chefarzt der jeweiligen Fachabteilung medizinisch behandelt und betreut. Nicht ärztliche Wahlleistungen sind an eine Unterbringung in einem komfortablen 1- oder 2-Bettzimmer mit einer Vielzahl an Service- und Zusatzleistungen.
Die entstehenden Kosten werden von der privaten Krankenversicherung oder von der Zusatzversicherung übernommen. Ebenso ist es allen gesetzlich Versicherten möglich, diese Leistungen gegen Zusatzentgelt in Anspruch zu nehmen. Über die entstehenden Kosten informieren wir Sie gerne während der Aufnahme.

Die Übersicht unserer Wahlleistungen als PDF zum Download (Wahlleistungen – allgemein, Wahlleistungen auf der Station S4):