Leistungsspektrum

Gastroenterologie

Die Gastroenterologie befasst sich mit Erkrankungen von Speiseröhre, Magen, Dünndarm und Dickdarm sowie der Leber einschließlich Galle und Bauchspeicheldrüse. Störungen der Verdauung, Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Sodbrennen und z.B. Blutungen werden mit speziellen Laboruntersuchungen,  Funktionsprüfungen, endoskopischen Verfahren sowie den Methoden der Bildgebung (Röntgen, Ultraschall, CT) abgeklärt, um Entzündungen oder ein Tumorgeschehen festzustellen. Entnahmen von Geweben durch Biopsien und Punktionen vervollständigen die Diagnostik.

Stoffwechsel / Endokrinologie

Störungen der Hormon bildenden Organe finden sich vornehmlich an der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse, der Nebenniere, bestimmten Hirngeweben und der Bauchspeicheldrüse. Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse mit oder ohne Einhergehen einer Vergrößerung (Kropf) lassen sich rasch durch Blutanalysen und ergänzende Ultraschalluntersuchungen ggf. mit Punktionen und Nuklearmedizinischen Verfahren nachweisen. Gleiches gilt für die Nebenschilddrüsen, die insbesondere für den Knochenstoffwechsel von Bedeutung ist. Die Nebenniere mit ihrer Produktion von z. B. Adrenalin oder Cortisol ist bedeutsam für die Analyse z. B. eines Bluthochdruckes oder einer gestörten Immunabwehr. Eine fehlende Produktion von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ist eine Ursache für die Erkrankung des Diabetes mellitus.

Hämatologie / Hämostaseologie / Onkologie

Die Hämatologie befasst sich mit den Erkrankungen des Blutes, der Blutbildung und der Blutgerinnung. Hierzu zählt z. B. die Erkrankung der Anämie, bei der ein Mangel an roten Blutkörperchen besteht, die im Blutbild bestimmt werden. Des weiten werden die weißen Blutkörperchen analysiert, um Erkrankungen wie der Leukämie zu diagnostizieren. Störungen des Gerinnungssystems mit dem Auftreten länger anhaltender Blutung nach Verletzungen oder häufige blaue Flecken werden durch Bestimmung der Thrombozyten und spezieller Gerinnungsparameter festgestellt. Falls erforderlich, helfen Punktionen des blutbildenden Knochenmarks in der Diagnostik weiter.
Die Behandlung von Tumorleiden beinhaltet die Gewebeneubildung des Magen-Darm-Traktes und bestimmter Bluterkrankungen.

Nephrologie

Die Nephrologie befasst sich mit den Nieren und den Harnleitern. Zu den Funktionen gehört die Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalt mit Natrium und Kalium, den Säurenbasenhaushalt, sowie die Produktion von Hormonen, z. B. für die Blutbildung. Durch die Analyse von Parametern im Blut, als auch Untersuchung des Urins und seiner Bestandteile, wie Zucker, Eiweiß, Blutzellen oder Bakterien werden Nierenentzündungen oder durch Stoffwechsel verursachte Nierenschädigungen wie z. B. durch Diabetes mellitus erfasst. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computertomografie oder ggf. ergänzende Röntgenuntersuchungen ergänzen das diagnostische Spektrum. Duplex-Untersuchungen (farbliche Dopplerdarstellung) beurteilen die Nierendurchblutung. Wenn erforderlich, können auch feingewebliche Untersuchungen nach Punktion der Niere erfolgen. Für den Fall des Nierenversagens können auf der Intensivstation Dialysebehandlungen durchgeführt werden, hierbei wird auch mit einer nephrologischen Schwerpunktpraxis kooperiert.

Rheumatologie

Zu den vielschichtigen rheumatologischen Erkrankungen zählen Veränderungen der Gelenke, Sehnen und Knochen. Durch Blutuntersuchungen, ggf. auch Gewebeproben, können die verschiedenen Arten der rheumatischen Erkrankungen zugeordnet werden. Nach Anamnese und Erfassung der Beschwerden, ergänzender Untersuchungen durch Röntgen/CT und rheumatologischer Spezialparameter im Blut werden durch antientzündliche und schmerzstillende Medikamente und ggf. physikalische Anwendungen die Beschwerden gelindert.

Kardiologie / Angiologie

In der kardiologisch / angiologischen-funktionsdiagnostischen Abteilung hilft eine moderne Ausstattung bei der Diagnostik von Erkrankungen des Herzens, der Gefäße und des Kreislaufs: neben dem Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, der Langzeit-EKG-Auswertung, und der Langzeit-Blutdruck- Messung erlauben die Farbdoppler-Echokardiografie und die Rechtsherz-Katheteruntersuchung die Feststellung von pathologischen Veränderungen an den Herzkranzgefäßen, dem Herzmuskel und den Herzklappen sowie den Nachweis von Störungen des Herzrhythmus. Wie in der gastroenterologischen Endoskopie können auch in der nicht invasiven Herzdiagnostik über eine in die Speiseröhre vorgeschobene Sonde detallierte Ultraschalluntersuchungen von Herzstrukturen vorgenommen und mögliche Gerinnsel in den Herzhöhlen entdeckt werden.

Die Spiroergometrie gibt Aufschluss über die Leistungsfähigkeit des Herzens und der Lunge unter körperlichen Belastungssituationen.

Ultraschall-Duplex-Darstellungen ermöglichen die Feststellung von Schädigungen, Durchblutungsstörungen oder Thrombose/Embolien an den hirnversorgenden Arterien und Venen sowie den Arterien und Venen der Arme und Beine. Weitergehende Herz-/ Gefäßuntersuchungen, wie z.B. die Koronarangiografie oder chirurgische Eingriffe an Herz und Gefäßen erfolgen in speziellen Herzzentren, mit denen eine enge Kooperation besteht.

Pneumonologie / Allergologie

LungenfunktionstestIn der pneumologischen Abteilung werden Erkrankungen der Bronchien, der Lunge sowie des Lungen- und Rippenfells untersucht und behandelt. Röntgenaufnahmen und Durchleuchtungen, die rasche Analyse von Sauerstoff- und Kohlendioxydaustausch, die Ultraschalldarstellung und Ultraschall gezielte Punktion sowie Messungen zur Bestimmung der Lungenfunktion und Atemmuskelkraft in Ruhe und unter Belastung ermöglichen eine umfassende Diagnostik. Die Bronchoskopie in Lokalbetäubung oder Narkose dient sowohl dem Auffinden von entzündlichen oder immunologischen Erkrankungen als auch zur Feststellung von Tumorerkrankungen der Bronchien und der Lunge.

Das Zentrum für Schlafmedizin bietet die Möglichkeit zur Erkennung Schlaf-bezogener Atemregulationsstörungen mit nächtlichen Atemstillständen. Diese gehen häufig einher mit Schnarchen und Tagesmüdigkeit. Entsprechend spezielle Behandlungsverfahren können eingeleitet werden und somit zur besseren Lebensqualität und Leistungsfähigkeit beitragen.

Intensivmedizin

Eine Intensivstation dient der kontinuierlichen Überwachung und der Behandlung von bedrohlichen Störungen vitaler Funktionen, wie bei Herzschwäche durch Infarkt oder Rhythmusstörungen, Blutdruckkrise, inneren Blutungen, Vergiftungen oder Bewusstseinsstörungen, z.B. dem Koma bei Zuckerstoffwechselentgleisung.
Ein Versagen der Atemfunktion kann eine Beatmung mit verschiedenen Verfahren über längere Zeit erforderlich machen, ein akuter Ausfall der Nierenfunktion durch vorübergehende Dialyse überbrückt werden.

Die Ärzte der Inneren Abteilung nehmen an der Notarztversorgung der Region teil.

Sport- und Präventivmedizin

Wenn Gesundheit ein Megatrend der Zukunft ist, dann ist die Vorsorge ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Trends. Das Marienkrankenhaus Schwerte trägt dieser Tatsache Rechnung, indem es die Prävention zu einem herausragenden Faktor innerhalb der Abteilung für Innere Medizin aufwertet und fest im Angebot für die die Patienten etabliert.

Präventivmedizin – das ist weit mehr als nur die Förderung von sportlicher Betätigung oder gesunder Ernährung. Der präventivmedizinische Ansatz fokussiert sich auf die Anpassung der Lebensführung und der sportlichen Aktivitäten auf der Grundlage modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Sport ist gesund – aber wie viel? Wer frühzeitig damit beginnt, geeignete Maßnahmen gegen die verschiedenen Alterungsprozesse einzuleiten, kann sich viel ersparen – Beschwerden, Unannehmlichkeiten, aber auch Kosten. Denn wenn erst einmal die ersten Krankheitszeichen wie beispielsweise Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Rücken- und Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, Atemnot oder ähnliches auftreten, wenn degenerative Prozesse chronisch geworden sind, wird es wesentlich aufwändiger, „das Steuer noch einmal herumzureißen“. Vor den präventiven Empfehlungen sind jedoch zunächst präzise Analysen und Messwerte in der Diagnose unverzichtbar. So wird zunächst eine Vielzahl wichtiger Parameter ermittelt. Dazu gehören Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Gasstoffwechselgrößen und nicht zuletzt der Blutdruck.

Das Programm für Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden umfasst deshalb individuelle Angebote zum Gesundheitstraining für Kranke, sportive Gesunde und Leistungssportler gleichermaßen. Mit gezielten Maßnahmen gegen Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht oder ungesunde Ernährung helfen die Sportmediziner, eingefahrene Verhaltensmuster aufzubrechen. Hobby- und Leistungssportler (D-Kader) finden hingegen in der Sportmedizin im Marienkrankenhaus Spezialisten, die mit Leistungstests alle wesentlichen Körperorgane „durchleuchten“.

Das sport- und präventivmedizinische Team des Marienkrankenhaus Schwerte gibt umfassende Antworten auf die berechtigten Fragen der Patienten:

Darf ich bei einer bereits bestehenden Gesundheitsstörung überhaupt Sport treiben?

Welche Programme sind für mich am geeignet? Wie oft und mit welcher Intensität sollte ich das Fitnessprogramm durchführen? Das Angebot des Marienkrankenhauses gilt aber nicht nur für den sportlich aktiven Schwerter, der abends für sich noch joggt, sondern auch für alle Schwerter Vereine. Denn jeder Verein in der Ruhrstadt täte gut daran, „seine“ Sportler einem Check zu unterziehen. Einerseits um die Belastung individuell anzupassen, aber auch um das beste Ergebnis für den Einzelnen und die Mannschaft zu erzielen.

Zentrum für Endoskopie

Hier gehts zum Zentrum für Endoskopie

Zentrum für Schlafmedizin

Kardiologie / Angiologie

In der kardiologisch / angiologischen-funktionsdiagnostischen Abteilung hilft eine moderne Ausstattung bei der Diagnostik von Erkrankungen des Herzens, der Gefäße und des Kreislaufs: neben dem Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, der Langzeit-EKG-Auswertung, und der Langzeit-Blutdruck- Messung erlauben die Farbdoppler-Echokardiografie und die Rechtsherz-Katheteruntersuchung die Feststellung von pathologischen Veränderungen an den Herzkranzgefäßen, dem Herzmuskel und den Herzklappen sowie den Nachweis von Störungen des Herzrhythmus. Wie in der gastroenterologischen Endoskopie können auch in der nicht invasiven Herzdiagnostik über eine in die Speiseröhre vorgeschobene Sonde detallierte Ultraschalluntersuchungen von Herzstrukturen vorgenommen und mögliche Gerinnsel in den Herzhöhlen entdeckt werden.

Die Spiroergometrie gibt Aufschluss über die Leistungsfähigkeit des Herzens und der Lunge unter körperlichen Belastungssituationen.

Ultraschall-Duplex-Darstellungen ermöglichen die Feststellung von Schädigungen, Durchblutungsstörungen oder Thrombose/Embolien an den hirnversorgenden Arterien und Venen sowie den Arterien und Venen der Arme und Beine. Weitergehende Herz-/ Gefäßuntersuchungen, wie z.B. die Koronarangiografie oder chirurgische Eingriffe an Herz und Gefäßen erfolgen in speziellen Herzzentren, mit denen eine enge Kooperation besteht.

Pneumonologie / Allergologie

LungenfunktionstestIn der pneumologischen Abteilung werden Erkrankungen der Bronchien, der Lunge sowie des Lungen- und Rippenfells untersucht und behandelt. Röntgenaufnahmen und Durchleuchtungen, die rasche Analyse von Sauerstoff- und Kohlendioxydaustausch, die Ultraschalldarstellung und Ultraschall gezielte Punktion sowie Messungen zur Bestimmung der Lungenfunktion und Atemmuskelkraft in Ruhe und unter Belastung ermöglichen eine umfassende Diagnostik. Die Bronchoskopie in Lokalbetäubung oder Narkose dient sowohl dem Auffinden von entzündlichen oder immunologischen Erkrankungen als auch zur Feststellung von Tumorerkrankungen der Bronchien und der Lunge.

Das Zentrum für Schlafmedizin bietet die Möglichkeit zur Erkennung Schlaf-bezogener Atemregulationsstörungen mit nächtlichen Atemstillständen. Diese gehen häufig einher mit Schnarchen und Tagesmüdigkeit. Entsprechend spezielle Behandlungsverfahren können eingeleitet werden und somit zur besseren Lebensqualität und Leistungsfähigkeit beitragen.

Intensivmedizin

Eine Intensivstation dient der kontinuierlichen Überwachung und der Behandlung von bedrohlichen Störungen vitaler Funktionen, wie bei Herzschwäche durch Infarkt oder Rhythmusstörungen, Blutdruckkrise, inneren Blutungen, Vergiftungen oder Bewusstseinsstörungen, z.B. dem Koma bei Zuckerstoffwechselentgleisung.
Ein Versagen der Atemfunktion kann eine Beatmung mit verschiedenen Verfahren über längere Zeit erforderlich machen, ein akuter Ausfall der Nierenfunktion durch vorübergehende Dialyse überbrückt werden.

Die Ärzte der Inneren Abteilung nehmen an der Notarztversorgung der Region teil.

Sport- und Präventivmedizin

Wenn Gesundheit ein Megatrend der Zukunft ist, dann ist die Vorsorge ein sehr wichtiger Bestandteil dieses Trends. Das Marienkrankenhaus Schwerte trägt dieser Tatsache Rechnung, indem es die Prävention zu einem herausragenden Faktor innerhalb der Abteilung für Innere Medizin aufwertet und fest im Angebot für die die Patienten etabliert.

Präventivmedizin – das ist weit mehr als nur die Förderung von sportlicher Betätigung oder gesunder Ernährung. Der präventivmedizinische Ansatz fokussiert sich auf die Anpassung der Lebensführung und der sportlichen Aktivitäten auf der Grundlage modernster wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Sport ist gesund – aber wie viel? Wer frühzeitig damit beginnt, geeignete Maßnahmen gegen die verschiedenen Alterungsprozesse einzuleiten, kann sich viel ersparen – Beschwerden, Unannehmlichkeiten, aber auch Kosten. Denn wenn erst einmal die ersten Krankheitszeichen wie beispielsweise Bluthochdruck, Herzbeschwerden, Rücken- und Gelenkschmerzen, Durchblutungsstörungen, Atemnot oder ähnliches auftreten, wenn degenerative Prozesse chronisch geworden sind, wird es wesentlich aufwändiger, „das Steuer noch einmal herumzureißen“. Vor den präventiven Empfehlungen sind jedoch zunächst präzise Analysen und Messwerte in der Diagnose unverzichtbar. So wird zunächst eine Vielzahl wichtiger Parameter ermittelt. Dazu gehören Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, Gasstoffwechselgrößen und nicht zuletzt der Blutdruck.

Das von Chefarzt Dr. Friedrich Fiegenbaum entwickelte Programm für Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden umfasst deshalb individuelle Angebote zum Gesundheitstraining für Kranke, sportive Gesunde und Leistungssportler gleichermaßen. Mit gezielten Maßnahmen gegen Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht oder ungesunde Ernährung helfen die Sportmediziner, eingefahrene Verhaltensmuster aufzubrechen. Hobby- und Leistungssportler (D-Kader) finden hingegen in der Sportmedizin im Marienkrankenhaus Spezialisten, die mit Leistungstests alle wesentlichen Körperorgane „durchleuchten“.

Das sport- und präventivmedizinische Team des Marienkrankenhaus Schwerte gibt umfassende Antworten auf die berechtigten Fragen der Patienten:

Darf ich bei einer bereits bestehenden Gesundheitsstörung überhaupt Sport treiben?

Welche Programme sind für mich am geeignet? Wie oft und mit welcher Intensität sollte ich das Fitnessprogramm durchführen? Das Angebot des Marienkrankenhauses gilt aber nicht nur für den sportlich aktiven Schwerter, der abends für sich noch joggt, sondern auch für alle Schwerter Vereine. Denn jeder Verein in der Ruhrstadt täte gut daran, „seine“ Sportler einem Check zu unterziehen. Einerseits um die Belastung individuell anzupassen, aber auch um das beste Ergebnis für den Einzelnen und die Mannschaft zu erzielen.