Unterschenkel und Sprunggelenk

Leistungsspektrum

Brüche des Schienbeinschaftes: meist Stabilisierung mit unaufgebohrtem Verriegelungs-Marknagel

Unterschenkelbrüche in Sprunggelenksnähe: Verplattung des Wadenbeines, Verriegelungsnagel des Schienbeins

Sprunggelenksfrakturen: offene Reposition, Stabilisierung des Außenknöchels mit Platte, des Innenknöchels mit Drähten oder Schrauben.

Sprengung des Syndesmosebandes: offene Naht, Stabilisierung mit „Stellschraube“ oder „Tight Rope“(Fa. Arthrex), ggf. Syndesmosenbandplastik mit körpereigener Sehne.

Sprunggelenksarthroskopien bei freien Gelenkkörpern, chronischer Schleimhautentzündung, Knochenwucherungen (Osteophyten), Knorpelschäden.

Bei umschriebenen Knorpelschäden oder Osteochondrosis dissecans im oberen Sprunggelenk: ggf. Mikrofrakturierung oder retrograde Anbohrung, ggf. körpereigene Knorpel-Knochen-Transplantation (Mosaikplastik).

Bei fortgeschrittener Arthrose des oberen Sprunggelenkes: Sprunggelenks-Endoprothese oder Einsteifungs-OP (Arthrodese).

Bei Arthrose im unteren Sprunggelenk: ggf. Einsteifungs-OP (Arthrodese)

Achillessehnenruptur: Naht in minimalinvasiver Technik mit PDS-Kordel, frühe funktionelle Behandlung.