Ärzte staunen über Sonde im Rücken

Die neuesten Entwicklungen der Schmerzforschung wurden auf dem Schmerz-Weltkongress im spanischen Granada diskutiert.
Dr. Hector de Paz stellte als geladener Referent seine positiven Erfahrungen aus dem Schwerter Marienkrankenhaus mit der epidural gepulsten Radiofrequenztherapie (Pasha-Methode) vor.

(04.07.2012) In den letzten Jahren behandelte der Oberarzt der Unfallchirurgie in der Klinik der Ruhrstadt über 700 Patienten. „Bundesweit haben nur wenige Kollegen vergleichbare Erfahrungen in diesem Therapiefeld gesammelt“, verweist Dr. de Paz auf die Statistik. Dieses relativ neue Verfahren, hat vielen Menschen nach Jahren der Schmerzerfahrung geholfen, bereits längst vergessen geglaubte Lebensqualität wieder zurück zu erlangen. Erfahren Sie mehr »

Operieren in der 3. Dimension

Die technische Entwicklung macht auch vor dem Operationssaal nicht Halt. Der jüngste Beweis steht im Marienkrankenhaus, ist fast 1,80 Meter hoch und nennt sich „Einstein-Vision“.

(23.06.2012) Das Gerät, das vom Hersteller bislang landesweit nur in Schwerte aufgebaut wurde und fast 300.000 Euro kostet, liefert bei minimalinvasiven Operationen dreidimensionale Bilder. Erfahren Sie mehr »

Aktionstag “Saubere Hände”

Die „Aktion Saubere Hände” ging im Marienkrankenhaus in eine neue Runde: Im Foyer der Klinik und auf den Stationen fand ein weiterer Informationstag statt, um auf die Bedeutung der Händedesinfektion aufmerksam zu machen.

(3.5.2012) Die bundesweite Kampagne wurde 2008 mit Unterstützung des Bundesminis-teriums für Gesundheit, vom Nationalen Referenzzentrum für die Surveillance Nosokomialer Infektionen (NRZ), dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) sowie der Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheits-wesen (GQMG) ins Leben gerufen. Inzwischen beteiligen sich über 750 Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen am Aktionstag. Erfahren Sie mehr »

Brustzentrum: Tag der offenen Tür

Vorträge, Stände, Übungen: Das Brustzentrum im Marienkrankenhaus Schwerte lädt am Donnerstag, 10. Mai, von 13 bis 17 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

(4.04.2012) Die Diagnose Brustkrebs gehört im Leben einer Frau zu einem der einschneidensten Erlebnisse, weiß Dr. Anna E. Balwanz, Leitende Ärztin des Zentrums, dass zu Beginn Angst und Verunsicherung groß sind. “Deshalb bemühen wir uns sehr, Behandlungskonzepte anzubieten, die über die medizinische Betreuung hinausgehen.” Um die Leistungen zu präsentieren, findet einmal im Jahr ein Tag der offenen Tür statt.Brustzentrum-TOT-2012 Erfahren Sie mehr »

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