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	<title>Marienkrankenhaus Schwerte</title>
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	<description>In guten Händen - Das Marienkrankenhaus in Schwerte bietet umfassende Versorgung.</description>
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		<title>Händedesinfektion im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die „Aktion Saubere Hände“ ging im Marienkrankenhaus in eine neue Runde. (15.5.2013) Im Foyer der Klinik wiesen die Hygienefachkräfte der Klinik an einem Informationsstand auf die Bedeutung der Händedesinfektion hin. Die Kampagne läuft weltweit, in der Bundesrepublik beteiligen sich inzwischen fast 1000 Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen. Im Marienkrankenhaus kümmerten sich Frederica Hengste und Wolfgang Bartschke &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/3477" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die „Aktion Saubere Hände“ ging im Marienkrankenhaus in eine<br />
neue Runde.</strong></p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/05/Aktionstag-saubere-Hände.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/05/Aktionstag-saubere-Hände-150x110.jpg" alt="Aktionstag saubere Hände" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3478" /></a>(15.5.2013) Im Foyer der Klinik wiesen die Hygienefachkräfte<br />
der Klinik an einem Informationsstand auf die Bedeutung der<br />
Händedesinfektion hin. Die Kampagne läuft weltweit, in der Bundesrepublik beteiligen sich inzwischen fast 1000 Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen. Im Marienkrankenhaus kümmerten sich Frederica Hengste und Wolfgang Bartschke um die Inhalte. <span id="more-3477"></span>„Wir haben einen Stand aufgebaut,  um auf die Bedeutung der Hygiene aufmerksam zu machen. An einem Patientenbett zeigten die Hygienefachkräfte die Verbreitung der Keime und haben sogar einen eigenen Film zum Thema gedreht und gezeigt.  Frederica Hengste hofft, bei Besuchern, Mitarbeitern und Patienten entsprechende Impulse gesetzt zu haben, dass Desinfizieren zur Routinehandlung wird. Denn Infektionen werden von Mensch zu Mensch in über 80% der Fälle durch die Hände übertragen.</p>
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		<title>Tag der offenen Tür im Brustzentrum</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorträge, Informationsstände, Demonstrationen: Das Märkische Brustzentrum des Marienkrankenhauses lädt am Donnerstag, 25. April, ab 14 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. (20.04.2013) „Immer mehr Frauen können damit rechnen, trotz eines so genannten Mammakarzinoms gesund zu werden“, berichtet Dr. Anna E. Balwanz, Leitende Ärztin des Brustzentrums, dass es gute Chancen gibt, die Krankheit zu &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/tag-der-offenen-tuer-im-brustzentrum" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorträge, Informationsstände, Demonstrationen: Das Märkische Brustzentrum des Marienkrankenhauses lädt am Donnerstag, 25. April, ab 14 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.</strong><br />
<a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/ToT-Brustzentrum3.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/ToT-Brustzentrum3-150x110.jpg" alt="ToT-Brustzentrum3" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3458" /></a>(20.04.2013) „Immer mehr Frauen können damit rechnen, trotz eines so genannten Mammakarzinoms gesund zu werden“, berichtet Dr. Anna E. Balwanz, Leitende Ärztin des Brustzentrums, dass es gute Chancen gibt, die Krankheit zu überleben, „weil die Medizin in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen hat, um den an Brustkrebs erkrankten Frauen zu helfen.“<span id="more-3457"></span><br />
Wichtig sei jedoch, sich regelmäßig untersuchen zu lassen und die Vorsorge ernst zu nehmen. „Je früher wir reagieren können, desto besser“, setzt die Leiterin des Schwerter Brustzentrums auf Aufklärung. Um über Therapiemöglichkeiten und Diagnoseverfahren aufzuklären, lädt das Zentrum am Donnerstag, 25. April, von 14 bis 17 Uhr zu einem Informationstag ins Marienkrankenhaus ein.<br />
Die Mitarbeiterinnen und Ärzte haben ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Selbsthilfegruppen stellen sich vor, die Abteilung Physikalische Therapie demonstriert Lymphtherapie, Psycho-Onkologinnen präsentieren sich ebenso wie der Sozialdienst; Büchertische werden aufgebaut, Entspannungsübungen gezeigt sowie die Aktion Herzkissen erläutert. Informationen über gesunde Ernährung sowie das Kochen aus dem Wok runden das Angebot des Aktionstages ab.</p>
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		<title>Tag der offenen Tür in der Endoskopie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorführungen, Führungen, Film-Demonstrationen: Samstag, 27.4., lädt die Endoskopie-Abteilung des Marienkrankenhaus Schwerte von 10.30 bis 14 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. (11.4.2013) „Wir wollen dafür werben, sich an der Früherkennung von Darmerkrankungen zu beteiligen“, nennt Chefarzt PD Dr. Thomas W. Spahn das Ziel der Aktion. Die Scheu vor Darmspiegelungen soll genommen werden – &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/tag-der-offenen-tuer-der-endoskopie" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorführungen, Führungen, Film-Demonstrationen: Samstag, 27.4., lädt die Endoskopie-Abteilung des Marienkrankenhaus Schwerte von 10.30 bis 14 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.</strong> </p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/Tag-der-offenen-Tür-Endoskopie.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/Tag-der-offenen-Tür-Endoskopie-150x110.jpg" alt="Tag der offenen Tür-Endoskopie" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3441" /></a>(11.4.2013) „Wir wollen dafür werben, sich an der Früherkennung von Darmerkrankungen zu beteiligen“, nennt Chefarzt PD Dr. Thomas W. Spahn das Ziel der Aktion.<br />
Die Scheu vor Darmspiegelungen soll genommen werden – durch Aufklärung. „In den letzten Jahren hat sich das Niveau der Medizin extrem weiter entwickelt“, berichtet Dr. Bertram Wagner, Leiter des Darmzentrums im Marienkrankenhaus. Diese Einschätzung beziehe sich nicht nur auf die Qualität der Diagnosemöglichkeiten, sondern auch auf die Umstände.<span id="more-3440"></span> „Die Spieglungen sind heute absolut schmerzfrei, sicher und liefern gute Ergebnisse. Auch die Zeit, in denen die Patienten vor der Untersuchung literweise nicht gerade apart schmeckende Flüssigkeiten zu sich nehmen mussten, ist vorbei.“<br />
Aus diesem Grund zeigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Filme und an einer Puppe Untersuchungsmethoden, stellen den Aufwachraum vor und informieren über Eingriffe und Nachsorgemöglichkeiten. </p>
<p>Das Nutzen der Früherkennungsmöglichkeiten lohnt sich. Denn Darmkrebs fordert jährlich sechs Mal mehr Todesopfer als der Straßenverkehr. Die Krankheit gehört zu den häufigsten Krebsleiden in der Bundesrepublik Deutschland: Jedes Jahr trifft die Diagnose über 73.000 Frauen und Männer, etwa 26.000 sterben pro Jahr daran. „Diese Zahlen sind sehr tragisch, vor allem weil keine andere Krebserkrankung durch Früherkennung so gut vermeidbar ist“, so Dr. Wagner. Die Gesetzliche Krankenversicherung bezahlt ab dem 55. Geburtstag eine Vorsorge-Darmspiegelung sowie bei unauffälligem Erstbefund eine Wiederholung der Darmspiegelung nach zehn Jahren. Im Falle eines Verdachts auf Darmkrebs oder einer familiären Vorbelastung übernimmt die Krankenkasse die Kosten unabhängig vom Alter, außerdem ab dem 50. Lebensjahr einmal pro Jahr die Kosten für einen Bluttest. Dr. Spahn: „Diese Angebote sollten alle nutzen. Denn so ließe sich das Risiko einer Krebserkrankung drastisch senken.“ </p>
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		<title>Pflanzfest im Babywald</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 07:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleines Jubiläum im Schwerter Babywald: Zum zehnten Mal fand am Wandhofener Dinkelweg das jährliche Pflanzfest statt. (8.4.2013) 39 Baumpaten nutzten bei bestem Frühlingswetter die Gelegenheit, Ahorn-, Kirsch- oder Kastanienbäume für ihre Kinder, Enkel oder Nichten und Neffen in den Boden zu setzen. Organisiert vom Marienkrankenhaus, Stadtmarketing und Ruhrnachrichten entwickelte sich das Pflanzfest zu einem großen &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/pflanzfest-im-babywald-3" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleines Jubiläum im Schwerter Babywald: Zum zehnten Mal fand am Wandhofener Dinkelweg das jährliche Pflanzfest statt.</strong></p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/Babywald.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/Babywald-150x110.jpg" alt="Babywald" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3437" /></a>(8.4.2013) 39 Baumpaten nutzten bei bestem Frühlingswetter die Gelegenheit, Ahorn-, Kirsch- oder Kastanienbäume für ihre Kinder, Enkel oder Nichten und Neffen in den Boden zu setzen. Organisiert vom Marienkrankenhaus, Stadtmarketing und Ruhrnachrichten entwickelte sich das Pflanzfest zu einem großen Familienfest. Über 300 große und kleine Gäste tummelten sich somit auf der Wiese, um kurz nach 11 Uhr zur Tat zu schreiten.<br />
<a href="http://www.marien-kh.de/mks-login" title="Bilder Babywald">Bilder</a> vom Pflanzfest sind in einem nach außen geschützten Bereich herunter zu laden. <span id="more-3425"></span>   </p>
<p>&#8220;Mein Enkelkind ist zwar vor einem Jahr im Marienkrankenhaus geboren worden; wir machen aber erst dieses Jahr mit, weil die Kleine so selbst mit anpacken kann&#8221;, hatte eine stolze Oma tatkräftige Unterstützung beim Pflanzen.<br />
Nach der Begrüßung durch Anja Torchalla, Oberärztin der Frauenklinik, gab´s Spannung: Aus dem Topf wurden Lose mit Ziffern gezogen, die den Weg wiesen zu den durchnummerierten Bäumen und den entsprechenden, bereits ausgehobenen Pflanzlöchern. Wer dann beim Einsetzen des Grüns darüber hinaus Hilfe benötigte, dem standen die Mitarbeiter des Herdecker Garten- und Landschaftsbau-Betriebs Planta Flora zur Seite.<br />
Nach rund 60 Minuten und dem Angießen &#8211; hier leisteten die Schwerter Stadtwerke Hilfe und öffneten extra für das Fest einen Hydranten &#8211; war es geschafft und die Teilnehmer genossen die Sonne, genehmigten sich ein paar Getränke und labten sich an der vom Marienkrankenhaus Schwerte bereit gestellten Erbsensuppe.<br />
Als weiteren Service konnten sich die Familien während der Pflanzaktion von einer Fotografin ablichten lassen. </p>
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		<title>Patientenforum zum Thema Darmkrebs</title>
		<link>http://www.marien-kh.de/startseite/patientenforum-zum-thema-darmkrebs</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 06:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Darmkrebs ist eine Volkskrankheit: In der Bundesrepublik erkrankt etwa jeder Zwanzigste an dieser Krebsart, fast 31.000 Menschen sterben jedes Jahr an dieser Krankheit. Fast viel Mal so viel wie im Straßenverkehr. (2.4.2013) „Alles rund um den Darm ist nach wie vor ein Tabuthema und mit falschem Scham belegt. Häufig lassen sich Patienten erst bei Schmerzen, &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/patientenforum-zum-thema-darmkrebs" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darmkrebs ist eine Volkskrankheit: In der Bundesrepublik erkrankt etwa jeder Zwanzigste an dieser Krebsart, fast 31.000 Menschen sterben jedes Jahr an dieser Krankheit. Fast viel Mal so viel wie im Straßenverkehr. </strong></p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/Patientenforum.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/04/Patientenforum-150x110.jpg" alt="Patientenforum" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3417" /></a>(2.4.2013) „Alles rund um den Darm ist nach wie vor ein Tabuthema und mit falschem Scham belegt. Häufig lassen sich Patienten erst bei Schmerzen,  Blut im Stuhl oder Durchfällen  untersuchen“, erklärt Dr. Bertram Wagner, Leitender Arzt des Darmzentrums im Schwerter Marienkrankenhaus. Dabei ließen sich die schweren Erkrankungen vermeiden, „eine rechtzeitige Früherkennung und Vorsorge reduziert das Risiko und rettet Leben.“</p>
<p>Dr. Wagner und Chefarzt Privatdozent Dr. Thomas W. Spahn haben es sich deshalb zum Ziel gesetzt, aufzuklären. <strong>Mittwoch, 10. April,</strong> findet in der <strong>Cafeteria ab 19 Uhr</strong> eine Informationsveranstaltung zum Thema Früherkennung von Darmkrebs statt. „Wir möchten die scheu nehmen, sich untersuchen zu lassen. Die Methoden haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Angst vor Schmerzen muss keiner mehr haben.“ <span id="more-3416"></span><br />
Dennoch nehmen nur 11,2 % der Männer und 12,7% der Frauen an der Vorsorge zur Früherkennung des Darmkrebses teil, obwohl eine Vorsorgedarmspiegelung ab dem 55. Lebensjahr von den Krankenkassen übernommen wird. „Im Umkehrschluss heißt das, dass  fast 90% der Bevölkerung die Chance vergeben, Krebs schon im Anfangsstadium erkennen, behandeln und ausheilen zu lassen“, so Dr. Wagner. </p>
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		<title>Grüne Damen feiern Jubiläum</title>
		<link>http://www.marien-kh.de/startseite/gruene-damen-feiern-jubilaeum</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 10:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Jubiläum der ehrenamtlichen Krankenhaushilfe: 1983 kümmerten sich im Marienkrankenhaus Schwerte die ersten Grünen Damen um Patienten. (22.03.2013) „Die Unterstützung ist wichtig und aus dem Klinikalltag nicht wegzudenken“, lobt Geschäftsführer Jürgen Beyer das Engagement der 22 in grünen Kitteln gekleideten Helferinnen und Helfer. Vor 30 Jahren startete der Dienst mit 13 Frauen, um Kranken zur Seite &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/gruene-damen-feiern-jubilaeum" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jubiläum der ehrenamtlichen Krankenhaushilfe: 1983 kümmerten sich im Marienkrankenhaus Schwerte die ersten Grünen Damen um Patienten.</strong></p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/02/Grüne-Damen.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/02/Grüne-Damen-150x110.jpg" alt="Grüne Damen" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3404" /></a>(22.03.2013) „Die Unterstützung ist wichtig und aus dem Klinikalltag nicht wegzudenken“, lobt Geschäftsführer Jürgen Beyer das Engagement der 22 in grünen Kitteln gekleideten Helferinnen und Helfer.<br />
Vor 30 Jahren startete der Dienst mit 13 Frauen, um Kranken zur Seite zu stehen. <span id="more-3403"></span>Unbefangen und von fachspezifischem Wissen unbelastet, widmeten sie sich vorbehaltlos dem Patienten. „Priorität bei der Betreuung hat für uns das Gespräch. Wir kümmern uns gerne um die Menschen. Besonders um die, die sich allein fühlen“, macht Grüne-Damen-Leiterin Elvira Lemm deutlich, dass für ihr Engagement und das ihrer 22 Mitstreiter die Schweigepflicht gilt. Neben dem Bedürfnis, sich mitzuteilen, hätten Patienten ganz konkrete Wünsche: Telefon anmelden, Gebühren einzahlen, Zeitungen besorgen, Lesematerial aus der Klinikbü-cherei ordern, kleine Einkäufe erledigen, Spaziergänge begleiten, Briefe schreiben, Bastelaktionen anbieten. „Wir geben uns große Mühe, die Sorgen und Nöte unserer Patienten erst zu nehmen. Im Klinikalltag darf der Blick fürs Menschliche nicht verloren gehen.“<br />
 „Der Dienst setzt quasi dort an, wo der Freiraum der pflegenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter endet“, erklärt Pflegedienstleiterin Monika Hilsmann, dass sich die haupt- und ehrenamtlichen Kräfte zum Wohle der Patienten auf den Stationen ergänzen.<br />
An den Aufgaben von früher hat sich bis heute nichts geändert. „An der Zusammensetzung der Grünen Damen schon. Denn seit einigen Jahren ist auch ein Herr dabei. Um es aber nicht zu kompliziert zu machen, sprechen wir weiterhin von den Grünen Damen“, sagt Klinikseelsorgerin Theresia Kruse, die sich um Krankenhaushelfer kümmert. </p>
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		<title>Kliniken fair finanzieren</title>
		<link>http://www.marien-kh.de/startseite/kliniken-fair-finanzieren</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die finanzielle Situation der Krankenhäuser wird immer bedrohlicher. 2011 wies bereits jede dritte Klinik rote Zahlen aus. (12.2.2013) „Die Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus-Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts sind alarmierend“, sagt Marienkrankenhaus-Geschäftsführer Jürgen Beyer, „denn 40 Prozent der Befragten führten zudem aus, dass sie für 2013 eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage erwarten.“ Unter diesen Bedingungen gerate &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/kliniken-fair-finanzieren" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die finanzielle Situation der Krankenhäuser wird immer bedrohlicher. 2011 wies bereits jede dritte Klinik rote Zahlen aus. </strong></p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/02/DKG-Wir-alle-sind-das-Krankenhaus_Motiv_1_web.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/02/DKG-Wir-alle-sind-das-Krankenhaus_Motiv_1_web-150x110.jpg" alt="DKG-Wir-alle-sind-das-Krankenhaus_Motiv_1_web" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3395" /></a>(12.2.2013) „Die Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus-Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts sind alarmierend“, sagt Marienkrankenhaus-Geschäftsführer Jürgen Beyer, „denn 40 Prozent der Befragten führten zudem aus, dass sie für 2013 eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage erwarten.“ Unter diesen Bedingungen gerate die qualitativ hochwertige und eine möglichst wohnortnahe Krankenhausversorgung in Gefahr.<span id="more-3394"></span><br />
Um auf die Schieflage aufmerksam zu machen, starten die Deutsche Krankenhausgesellschaft und ihre Landesverbände eine Informationsaktion, um auf die Schwierigkeiten aufmerksam zu machen.<br />
 „Die Leistung der Krankenhäuser verdient Anerkennung und Unterstützung von uns allen. Deshalb appellieren wir an die Politik: Faire Krankenhausfinanzierung!“, erklärt Jochen Brink, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) und verweist auf die zentrale Botschaft der bundesweiten Kampagne „Wir alle sind das Krankenhaus“.<br />
In der ersten Staffel werden von Februar bis März großflächig in allen Landeshauptstädten und der Bundeshauptstadt Berlin Plakate mit Motiven gezeigt, die auf die Missstände in der Krankenhausfinanzierung hinweisen.<br />
„Die Rahmenbedingungen, unter denen wir Kliniken seit Jahren wirtschaften müssen, haben sich immer weiter verschlechtert.<br />
In den 2045 Kliniken arbeiten bundesweit 1,1 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tariflich gebunden entlohnt werden. Tarifsteigerungen werden allerdings nicht im vollen Umfang refinanziert. Hinzu kommen fortgesetzte Kürzungen im Leistungskatalog, Preisbegrenzungen sowie Energie- und Sachkostensteigerungen erhöhen den Druck für die Kliniken. Denn im Gegensatz dazu steigt auch das Anforderungsprofil an die Krankenhäuser. Investitionen in Sicherheit, verbesserter Hygiene, Qualität und Personal seien aber schwierig, wenn gleichzeitig bei der Refinanzierung der Kosten Kürzungen in Milliardenhöhe stattfinden.<br />
So erlaube die Bundesregierung für 2013 den Kliniken einen Zuwachs der Vergütungen per Gesetz von unter 2 Prozent vor, die Gesamtkosten steigen aber um 4 Prozent. </p>
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		</item>
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		<title>Pflegekursus für Angehörige</title>
		<link>http://www.marien-kh.de/startseite/3367</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 09:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.marien-kh.de/?p=3367</guid>
		<description><![CDATA[Wer zuhause pflegt, benötigt Unterstützung und Hilfestellungen, um die Aufgabe zu meistern. (21.01.2013) Das Marienkrankenhaus bietet deshalb einen Pflegekursus an, der Donnerstag, 7. Februar, und dienstags, 26. Februar und 5. März, von 16 bis 20 Uhr im Konferenzzimmer der Klinik, 5. Etage, stattfindet. Die beiden ausgebildeten Pflegetrainerinnen Ilka Dahlbüdding und Annika Martinetz haben sich zum &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/3367" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer zuhause pflegt, benötigt Unterstützung und Hilfestellungen, um die Aufgabe zu meistern.</strong></p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2012/04/Pflegetraining.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3044" title="Pflegetraining" src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2012/04/Pflegetraining-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>(21.01.2013) Das Marienkrankenhaus bietet deshalb einen Pflegekursus an, der Donnerstag, 7. Februar, und dienstags, 26. Februar und 5. März, von 16 bis 20 Uhr im Konferenzzimmer der Klinik, 5. Etage, stattfindet.</p>
<p>Die beiden ausgebildeten Pflegetrainerinnen Ilka Dahlbüdding und Annika Martinetz haben sich zum Ziel gesetzt, Familien bei der Aufgabe, einen Angehörigen zu pflegen, nicht allein zu lassen.<span id="more-3367"></span></p>
<p>„Die Pflegtrainings finden direkt am Krankenbett statt, um Tricks zu zeigen, die die tägliche Pflege deutlich erleichtern“, erklärt Annika Martinetz, wie ihre Partnerin im Hauptberuf Gesundheits- und Krankenpflegerin im Marienkrankenhaus. So sei es mit den richtigen Handgriffen beispielsweise viel leichter, einen Pflegbedürftigen zu mobilisieren. Inhaltlich stehen außerdem pflegespezifische Unterstützungsangebote, praktische Übungen und Erläuterungen zu Hilfsmitteln im Mittelpunkt.<br />
„Die individuellen Trainings und die Kurse sind kostenlos und werden kassenunabhängig gefördert“, machen Dahlbüdding und Martinetz deutlich, dass alle Patienten und Angehörige Hilfe bekommen, die sie benötigen.<br />
Wer sich für die Teilnahme an einem Pflegekursus interessiert, kann seine Rufnummer unter Tel. 02304-109-105 auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine E-Mail schreiben an angehoerigentraining@marien-kh.de</p>
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		<title>Eltern erhalten Rauchwarnmelder</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 07:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rauchwarnmelder in Kinder- und Schlafzimmern sind ab 1.4.2013 Pflicht: Aus diesem Grund haben sich das Marienkrankenhaus, die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft (GWG) und PBK-Haustechnik aus Iserlohn zusammengeschlossen und überreichen Eltern, die im Marienkrankenhaus ihr Kind zur Welt bringen, einen Warnmelder für Zuhause. (16.1.2013) Während für Neu- und Umbauten bereits ab dem 1. April 2013 eine Einbaupflicht besteht, &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/eltern-erhalten-rauchwarnmelder" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rauchwarnmelder in Kinder- und Schlafzimmern sind ab 1.4.2013 Pflicht: Aus diesem Grund haben sich das Marienkrankenhaus, die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft (GWG) und PBK-Haustechnik aus Iserlohn zusammengeschlossen und überreichen Eltern, die im Marienkrankenhaus ihr Kind zur Welt bringen, einen Warnmelder für Zuhause.</strong></p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/01/Rauchmelder2-e1358753882130.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2013/01/Rauchmelder2-150x110.jpg" alt="Rauchmelder2" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3353" /></a>(16.1.2013) Während für Neu- und Umbauten bereits ab dem 1. April 2013 eine Einbaupflicht besteht, gelten für bestehende Wohnungen bis zum 31.Dezember 2016 Übergangsregelungen. Es müssen Rauchwarnmelder angebracht werden in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen. <span id="more-3352"></span> </p>
<p>„Das Gesetz macht Sinn. Denn wenn es in der Wohnung brennt, können die eigenen vier Wände schnell zur Todesfalle werden. Im Schlaf wird Rauch kaum bemerkt – das Einatmen wird lebensgefährlich. Rauchmelder reagieren auf die Rauchschwaden mit einem schrillen Ton und warnen so die Bewohner“, unterstützt Wilhelm Müller, Chef der Freiwilligen Feuerwehr Schwerte, die Initiative.</p>
<p>Der hochwertige Rauchmelder der Firma Gira mit VDS-Zulassung hat einen Wert von rund 18 Euro und kann von den frisch gewordenen Müttern und Vätern  in der Elternschule Marienkäfer, Goethestraße 17,  oder bei der GWG, Rathausstraße 24a, abgeholt werden. holen. Geöffnet ist die Elternschule montags, mittwochs, donnerstags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags von 14 bis 18 Uhr. Im GWG-Büro können Sie den Rauchmelder während der Geschäftszeiten entgegen nehmen.</p>
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		<title>Silverstar für Diabetesteam</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 10:05:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Toller Erfolg für das Diabetesteam des Marienkrankenhaus Schwerte: Das Projekt „Pro Edith“ gewann den mit 7500 Euro dotierten zweiten Platz beim Silverstar-Förderpreis. (05.12.2012) Die Preise wurden während der Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Berlin verliehen. „Pro Edith“ steht für „Protection of elder diabetes patients in hospital“ und bedeutet, ältere Menschen mit Diabetes während des Krankenhaus-Aufenthaltes &#8230; <p><a href="http://www.marien-kh.de/startseite/silverstar-fuer-diabetesteam" class="more-link">Erfahren Sie mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toller Erfolg für das Diabetesteam des Marienkrankenhaus Schwerte: Das Projekt „Pro Edith“ gewann den mit 7500 Euro dotierten zweiten Platz beim Silverstar-Förderpreis. </strong> </p>
<p><a href="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2012/12/SilverStar-Preisverleihung-2012-Marie-Luise-Thiel-Dr.-Michael-Herr-und-Hilde-Herr-nahmen-den-Preis-von-Jurymitglied-Prof.-Dr.-Cornel-Sieber-entgegen.jpg"><img src="http://www.marien-kh.de/wp-content/uploads/2012/12/SilverStar-Preisverleihung-2012-Marie-Luise-Thiel-Dr.-Michael-Herr-und-Hilde-Herr-nahmen-den-Preis-von-Jurymitglied-Prof.-Dr.-Cornel-Sieber-entgegen-150x110.jpg" alt="" title="SilverStar Preisverleihung 2012-Marie-Luise Thiel, Dr. Michael Herr und Hilde Herr nahmen den Preis von Jurymitglied Prof. Dr. Cornel Sieber entgegen" width="150" height="110" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3312" /></a>(05.12.2012) Die Preise wurden während der Herbsttagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft in Berlin verliehen.  „Pro Edith“ steht für „Protection of elder diabetes patients in hospital“ und bedeutet, ältere Menschen mit Diabetes während des Krankenhaus-Aufenthaltes unter Schutz zu stellen.<span id="more-3311"></span><br />
Bundesweit konnten sich Diabetes-Initiativen, Kliniken und Praxen bewerben. „Das macht unsere Auszeichnung äußerst wertvoll. Zumal wir als einzige Klinik mit in die Wertung gekommen sind“, zeigt sich Dr. Michael Herr, niedergelassener Arzt mit einer Diabetes-Schwerpunktpraxis, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin und hauptverantwortlich für das Diabetes-Projekt im Marienkrankenhaus, stolz über die Anerkennung.<br />
Vor drei Jahren wurde im Marienkrankenhaus ein fachübergreifendes Diabetesteam gebildet. Es begleitet Patienten mit der Nebendiagnose Diabetes während des stationären Aufenthaltes und übernimmt die Koordination beim Übergang in die ambulante Versorgung.<br />
„Unsere Pro Edith genannte Initiative ist seitdem ständig weiter entwickelt worden. Es hat sich bewährt. So fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft inzwischen, dass es in jedem Krankenhaus ein solches Managementsystem geben und sich zudem zertifizieren lassen soll. Dieser Forderung sind wir in Schwerte weit voraus“, weiß Dr. Herr, dass der Erfolg auf vielen Schultern ruht. Denn ohne das Diabetesteam und ohne die Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Abteilungen des Krankenhauses wäre das gute Ergebnis nicht möglich gewesen.<br />
Im Marienkrankenhaus sind 85 Prozent der stationären Patienten älter als 60 Jahre. Da die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, mit zunehmen-dem Alter steigt, betont Dr. Herr die Bedeutung von „Pro Edith“. „Durch die Verzahnung zwischen Krankenhausaufenthalt und ambulanter Versorgung in Pflegeheimen oder durch Pflegedienste und Hausärzte vermeiden wir Versorgungseinbrüche und senken die Komplikationsrate bei Patienten mit Diabetes.“<br />
Das Preisgeld von 7.500 Euro soll in das Projekt reinvestiert werden, um die EDV-Dokumentation für die Erfassung von Patientendaten und die Statistik zu verbessern und Tablet-PCs anzuschaffen. </p>
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