| Das Ärzteteam | ||||
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| v.l. | Dr. Thomas Schlüter | Dr. Oleg Weiß | Dr. Bertram Wagner | Nicole Enneper |
| Dr. Holger Felcht | Dr. Thomas W. Spahn | Dr. Johannes Bussmann | ||
Sekretariat: Öffnungszeiten & Erreichbarkeit
| Sekretariat Dr. Holger Felcht: | 02304 - 109-1024 |
| Sekretariat Dr. Thomas W. Spahn: | 02304 - 109-261 |
| Magen – Darm – Hotline: | 02304 - 109–650 |
| Fax: | 02304 - 109-572 |
| E-Mail: | mdz@marien-kh.de |
Chefärzte
| Dr. Holger Felcht | Dr. Thomas W. Spahn |
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| Leitender Arzt Dr. Bertram Wagner |
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| Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie Schwerpunkt MIC |
Über das Zentrum
Rund 5000 Patienten werden im Magen – Darm – Zentrum jedes Jahr mit Bauchbeschwerden behandelt. Im Zentrum werden die Patienten gemeinsam von den Ärzten der Gastroenterologie (Lehre der Magen – Darm – Erkrankungen) und den Viszeralchirurgen (Bauchchirurgie, Eingeweidechirurgie) behandelt und betreut: Die Spezialisten aus mehreren Fachbereichen sowie das qualifizierte Pflegepersonal arbeiten „Hand – in – Hand”, um eine auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Die interdisziplinäre Besprechungen und Visiten garantieren ein optimiertes Behandlungskonzept: Der Patient und die Angehörigen werden umfassend informiert, unnötige Doppeluntersuchungen oder Verlegungen bleiben dem Patienten erspart, der zeitliche Aufenthalt im Krankenhaus wird deutlich verringert.
Im Zentrum stehen alle hoch modernen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten für die Patienten bereit: Ist eine Operation unvermeidlich, so genügen häufig Schlüssellocheingriffe. Für die Patienten bedeuten die minimal-invasiven Eingriffe eine deutlich geringere körperliche Belastung und eine schnellere Wundheilung. So können durch die transanale endoskopische Mikrochirurgie (TEM) Geschwülste im Enddarm bis etwa 20 cm Distanz vom After durch den After selbst entfernt werden – Bauchschnitte bleiben dem Patienten erspart, die äußeren Eingriffe in den Organismus sind auf ein Minimum zu beschränkt und die selbstregulierenden Kräfte des Körpers mobilisiert. Denn Operationsbeschwerden wie Übelkeit, Durst, Schwäche und Schmerzen stellen für den Körper eine ganz besondere Stresssituation dar. Das System der „Schnellen Schiene“ (Fast Track) durchbricht durch lokale Betäubungen, Schlüssellochchirurgie (kleine Schnitte), kontinuierlicher Schmerztherapie und unverzüglicher Mobilisation der Patienten diesen Kreislauf. Dies ist auch möglich, weil sich die Patienten in der Regel bis kurz vor dem Eingriff und wenige Stunden danach wieder normal ernähren können.
Leistungsspektrum
- Erkrankungen der Speiseröhre
- Sodbrennen und Schluckbeschwerden
- Divertikel, Tumore, Gefäßverengungen (Stenosen)
- Erkrankungen des Magens
- Geschwüre
- gut- und bösartige Tumore
- entzündliche Erkrankungen
- Erkrankungen von Dünn- und Dickdarm
- gut- und bösartige Tumoren
- entzündliche Erkrankungen
- Darmverschluss, Infektionserkrankungen
- Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
- gut- und bösartige Tumoren
- Entzündungen
- Komplexe Gallensteinleiden
- Leberbeschwerden
- Magen-Darm-Blutungen




