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Tagesklinik mit Klammerfunktion

Für Margarete Schmidt ändert sich Anfang Juni 2014 das Leben. Die 89-jährige stürzt und bricht sich den Arm und den Oberschenkel. Der Unfall hinterlässt Spuren. Sie verliert ihre Sicherheit und damit das Vertrauen in ihre motorischen Fähigkeiten.

Tagesklinik(1.9.2014) Nach den notwendigen Operationen in der chirurgischen Abteilung des Marienkrankenhauses Schwerte schließt sich zunächst eine stationäre Behandlung in der geriatrischen Abteilung des Evangelischen Krankenhauses Schwerte, das jetzt zum Marienkrankenhaus gehört, an. Dann entschied sich die Schwerterin, sich in der geriatrischen Tagesklinik weiter behandeln zu lassen. „Die teilstationäre, geriatrische Tagesklinik ist ideal für Patienten, die kurzzeitig mehr Hilfe benötigen als eine ambulante hausärztliche und physiotherapeutische Behandlung bieten kann“, erläutert Andrea Ohlenforst, pflegerische Stationsleitung der Tagesklinik, das Konzept. Dieses hat zum Ziel, die Selbstständigkeit der Patienten zu fördern, um eine Pflegebedürftigkeit zu verhindern. Erfahren Sie mehr »

500. Baby wiegt 3110 Gramm

So früh kam es noch nie im Jahr: Bereits Mitte August wurde im Marien-krankenhaus Schwerte das 500. Baby geboren.

500.Baby(21.8.2014) 51 Zentimeter, 3110 Gramm: Mit Tim brachten Monja und Marcel Klaus aus Hagen am Sonntag das „Jubiläumsbaby“ zur Welt. Neben den Glückwünschen erhielten die stolzen Eltern von Frauenärztin Buki Plasger und Kinderkranken-schwester Johanna Hufnagel einen bunten Blumenstrauß. Für die 29-Jährige Mutter und ihren Mann ist es das erste Kind. „Alles hat super geklappt. Nur wie unser Sohn heißen soll, war lange nicht klar“. Die Kindergärtnerin hatte aufgrund ihres Berufes etliche Varianten der Namensgebung kennengelernt und somit die Qual der Wahl. Erfahren Sie mehr »

Linke Zehe ersetzt rechten Daumen

Einmal nicht aufgepasst. Schon war es passiert. Industriemaler Christian Bednorz geriet auf einer Baustelle in Dortmund mit der rechten Hand zwischen Scheren-Hebebühne und eine Stahlkonstruktion und zerquetschte sich den rechten Daumen.

Christian Bednorz(4.7.2014) „Das war mein erster Unfall und ein riesengroßer Schock“, hat der 52-jährige Vater zweier erwachsener Kinder schmerzhafte Erinnerungen an seinen letzten Arbeitstag Mitte Juni.Sofort wurde der Schwerter ins Dortmunder Unfallklinikum transportiert und operiert. „Der Daumen musste amputiert werden. Dann stellte sich die Frage: Was tun?“, wollte der gelernte Maler unbedingt wieder greifen können, um weiter arbeiten zu gehen.Nach einer Recherche machte sein Arzt den Maler auf die Abteilung für Plastische- und Handchirurgie des Marienkrankenhaus Schwerte aufmerksam. Erfahren Sie mehr »

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