Schmerzen abschalten

Rund 13 Millionen Menschen machen chronische Beschwerden zu schaffen. Viele Schmerzpatienten in Deutschland erhalten die richtige Behandlung aber zu spät oder gar nicht.

Schmerzdienst(29.05.2015) Um über Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären, organisieren die Deutschen Schmerzgesellschaften, Stiftungen und Fachverbände deshalb jedes Jahr am ersten Dienstag im Juni einen bundesweiten Aktionstag.
Mit von der Partie ist auch das Marienkrankenhaus Schwerte. Dienstag, 2. Juni, zeigen die Experten der Klinik von 10 bis 16 Uhr wie Schmerzen beispielsweise im Rücken, in Gelenken oder im Kopf gelindert oder ausgeschaltet werden können. Erfahren Sie mehr »

Soziales Jahr zwischen Schule und Beruf

Schulzeit bald beendet? Noch keine Vorstellung, welche Job-Laufbahn eingeschlagen werden soll? Keine Panik.

FSJ(26.06.2015)In der 2. Schuljahreshälfte suchen noch viele Jugendliche, deren Regelschulzeit zu Ende geht, Orientierung und möchten praktisch erproben, welche berufliche Zukunft die passende ist.
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet ein gutes Angebot, außerhalb von Schule und Beruf für ein Jahr in einem sozialen Arbeitsbereich hineinzuschnuppern und sich an einer begleitenden Seminararbeit zu beteiligen. „Das FSJ ist eine gute Möglichkeit zum sozialen Engagement, zur Persönlichkeitsbildung, zur Berufsfindung und zur politischen und sozialen Bildung“, erklärt Petra Baldo vom Personalbüro des Marienkrankenhaus Schwerte und in der Klinik zuständig für jungen Kolleginnen und Kollegen. Dabei arbeitet das Marienkrankenhaus eng mit dem Verein IN VIA aus Unna zusammen, der als Träger des FSJ im Diözesanverband Paderborn fungiert. „Grundlage des FSJ bildet ein von allen Beteiligten unterzeichneter Vertrag. Die Freiwilligen sind rechtlich ähnlich gestellt wie Auszubildende“, berichtet Gertrud Sändker von IN VIA Unna, dass als Grundlage des FSJ das Jugendfreiwilligen-dienstgesetz dient. Erfahren Sie mehr »

Aktiv das Alter meistern

Selbstbestimmt und aktiv das Alter meistern: Unter diesem Motto lädt das Marienkrankenhaus Schwerte Donnerstag, 7. Mai, von 18 bis 20 Uhr in die Cafeteria der Klinik in der Goethestraße zum nächsten Patientenforum ein.

Patientenforum(30.4.2015) „Mit zunehmenden Lebensjahren dennoch aktiv und fit zu bleiben, ohne dass die Gesundheit zu Beeinträchtigungen zwingt oder Beschwerden und Schmerzen den Alltag begleiten – das wünscht man sich“, berichtet Dr. Ulrich Vahle, Chefarzt der Geriatrie. Leider gehe der Wunsch nicht immer in Erfüllung, deshalb müsse alles daran gesetzt werden, in diesen Fällen die Einschränkungen der Lebensqualität zu minimieren. Erfahren Sie mehr »

Tag der offenen Tür im Brustzentrum

Vorträge, Informationsstände, Demonstrationen: Das Märkische Brustzentrum des Marienkrankenhauses lädt am Dienstag, 28. April, ab 14 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.
Brustzentrum1(24.4.2015) „Immer mehr Frauen können damit rechnen, trotz eines so genannten Mammakarzinoms gesund zu werden“, berichtet Dr. Anna E. Balwanz, Leitende Ärztin des Brustzentrums, dass es gute Chancen gibt, die Krankheit zu überleben, „weil die Medizin in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen hat, um den an Brustkrebs erkrankten Frauen zu helfen.“ Erfahren Sie mehr »

Keine Keime-Kampagne in Kliniken

Krankheitserreger, Antibiotika-Resistenzen und Infektionen: Das Marienkrankenhaus Schwerte beteiligt sich unter dem Schlagwort „Keine Keime“ an einer landesweiten Hygiene-Offensive.

Keine Keime2(21.4.2015) In den 370 Kliniken des Landes werden unter dem Motto „Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger“ Hinweistafeln aufgebaut, Broschüren verteilt und Schutzmaßnahmen vorgestellt. „Hygiene nimmt auch im Alltag unserer Klinik einen großen Raum ein. Mit der von der Krankenhausgesellschaft NRW angestoßenen Aufklärungskampagne wollen wir darauf hinweisen, dass wir bereits viel unternommen haben, die Anstrengungen aber in Zukunft weiter forcieren“, berichtet Geschäftsführer Jürgen Beyer. Erfahren Sie mehr »

Babywald komplettiert

Der Babywald am Wandhofener Dinkelweg ist komplett. Während des 12. Pflanzfestes kamen am Sonntag 21 weitere Bäume hinzu.

Dunke_190415_021(19.4.2015) 21 Familien trafen sich auf der Wiese am Wandhofener Dinkelweg, um unterstützt von den Mitarbeitern des Gartenbauunternehmens Planta Flora Eschen oder Kastanien in den Boden zu setzen. Mit nun 400 Pflanzen ist aus dem Babywäldchen und ein kleiner Wald geworden – ohne Platz für weitere Bäume.
Nach der Begrüßung durch Frauenklinik-Oberärztin Dr. Angelika Wolfrum nutzten Dr. Uwe Trespenberg vom Stadtmarketing und Bürgermeister Heinrich Böckelühr deshalb die Gelegenheit, an die Anfänge des Babywald-Projektes zu erinnern und einen Blick in die Zukunft zu wagen. “Wir sind guter Hoffnung, dass wir ein neues Gelände zur Verfügung stellen können”, bat Böckelühr noch um etwas Geduld, bis ein zweites Feld im Stadtgebiet unter Dach und Fach gebracht ist.
Bilder vom Pflanzfest sind in einem nach außen geschützten Bereich kostenlos herunter zu laden. Erfahren Sie mehr »

12. Pflanzfest im Babywald

Der Babywald am Wandhofener Dinkelweg wächst weiter. Sonntag, 19. April, setzen während des 12. Pflanzfestes 21 Familien weitere Eschen oder Maronen in den Boden.

Pflanzfest-im Babywald(17.04.2015) Das Pflanzfest beginnt um 11 Uhr. Nach einer kurz gehaltenen Begrüßung darf jede Familie einmal in die große Lostrommel greifen. Zu den gezogenen Nummern werden dann Baum und Pflanzloch zugewiesen. Anschließend machen sich die Baumpaten daran, unter Anleitung von Mitarbeitern eines Gartenbauunternehmens für ihre Kinder, Patenkinder oder Enkel die Setzlinge in vorbereitete Löcher zu stellen, Erde anzuschütten und den Baum anzugießen. Erfahren Sie mehr »

Zum Leben gehört ein würdevolles Sterben

Die Angst vor der Zukunft geht oft einher mit der Sorge, im Alter einsam und krank dem Ende des Lebens mit alltäglich gegenwärtigen Schmerzen entgegensteuern zu müssen. Muss das zwangläufig sein? Welche Möglichkeiten gibt es, dem kummervollen Blick in die Ferne zu begegnen?

Ausstellung(17.04.2015) Antworten bietet die bundesweit organisierte „Woche für das Leben“, die regelmäßig von der katholischen und evangelischen Kirche angeboten wird und in diesem Jahr unter dem Motto „Sterben in Würde“ steht.
„Aus Erfahrung wissen wir, dass sich viele Patienten damit beschäftigen, ob ein gebrechliches Leben im Alter noch lebenswert sein kann. Die Angst vor Abhängigkeit und vor Schmerzen spielt eine große Rolle“, berichtet Theresia Kruse, dass sich das Marienkrankenhaus Schwerte an der Aktion beteiligt und vom 18. bis 25. April im Eingangsbereich Hinweistafeln aufbaut und Informationsmaterial anbietet. Erfahren Sie mehr »

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